|
|
|
Presseschau
|
| |
|
MZ vom 14.01.2012

|
|
MZ vom 28.12.2012
Ein Konzert, das kaum zu toppen
ist
Zum letzten Mal vor Fertigstellung der Stadthalle gaben die Neunburger
ihr Gastspiel in Bodenwöhr

Auch die Trompeter der Stadtkapelle
überzeugten mit ihrer Präsentation
Bodenwöhr. Sechs Jahre lang hat die Gemeinde Bodenwöhr
der Stadtkapelle Neunburg vorm Wald Asyl gewährt,
damit die Tradition der Weihnachtskonzerte nicht unterbrochen werden
musste. In diesem Jahr bedankte sich die Stadtkapelle mit einem
Konzert, das zu toppen mehr als schwierig werden dürfte. Das
30. Weihnachtskonzert hatte nicht nur wunderschöne Stücke
zu bieten, sondern auch einen Gospelchor, der dem Ganzen das gewisse
Etwas gab.
Vorsitzender Roman Sorgenfrei blickte bei seiner Begrüßung
auf eine bis zum letzten Platz gefüllte Halle.Erwin Bucher
führte durch das Programm. Bereits mit dem ersten Stück
God bless us everyone versetzte die Kapelle, zusammen
mit dem Gospelchor, die Zuhörer in eine festliche Stimmung.
Nicht minder feierlich ging es dann auch gleich weiter. Des
großen Kurfürsten Reitermarsch stand auf dem Programm.
Dieser Marsch wird häufig bei Militärischen Zeremonien
wie dem großen Zapfenstreich, gespielt. Die Ausführung
des Stückes hätte jeder Militärkapelle zur Ehre gereicht.
Mit Espana, tauchten die Zuhörer ein in die Zeit
der Wiener-Walzer-Könige.
Julius Fucik, ein Militärmusiker und Komponist schrieb Der
alte Brummbär. Bei diesem Titel würde einem wohl
eine Tuba, oder irgend ein anderes dumpf klingendes Instrument einfallen.
Doch der Alte Brummbär wird ausgeführt von einem Fagott.
Lukas Deutscher ließ das Publikum teilhaben an den Bemühungen
der Kapelle, Tempo in das Stück zu bringen, doch das Fagott
(der Bär) durchkreuzte dieses Vorhaben immer wieder. Wunderschöne
Läufe die Deutscher hervorragend umsetzte machten
dieses Stück zu etwas ganz Besonderem.Mit Silverado
kamen dann alle Westernfans auf ihre Kosten.
Nach der Pause zeigte das Jugendorchester was es kann. Unter der
Leitung von Verena Sinzger intonierten sie Western Horizons
von Thomas Kahelin. Als nächstes stand ein Gershwin-Porträt
auf dem Programm, dabei durften natürlich Ausschnitte aus seinem
berühmtesten Stück, der Rhapsody in Blue nicht
fehlen. Kultstücke hatte das Jugendorchester einstudiert: Mama
Mia, SOS, The Winner takes it all
und Dancing Queen kennt jeder. Als Zugabe gab es die
Filmmusik aus dem Film Die Unglaublichen.
Dann übernahm wieder die Stadtkapelle. The Rock
damit ist die berühmte Gefängnisinsel Alcatraz in der Bucht
von San Francisco gemeint. Dieses Gefängnis war Schauplatz eines
Actionthrillers aus dem Jahr 1996. Mit der Filmmusik dazu Hummel
gets the rockets begann der zweite Teil des Konzertes. Das Trompeten-Solo
wurde von Eva Käsbauer hervorragend gemeistert. Mit dem Stück
What did you say? Meldete sich der Gospelchor zurück.
Unter der Leitung von Andreas Schaumberger und der Solistin Claudia
Lihring und mit der Unterstützung der Stadtkapellen Band, stellte
der Chor diese Frage und beantworte sie mit dem Satz: Sein Name
ist Jesus.
Das nächste Stück war der absolute Höhepunkt des
Konzertes. Das Halleluja aus dem Messias-Oratorium von Georg Friedrich
Händel. Takashi Hoshide arrangierte dieses Stück neu.
Es begann noch ganz klassisch, doch bereits nach den ersten fünf
Takten wechselte das Stück in eine Swing- Jazz -Version. Dazu
sang der Chor den original englischen Text. Auch der letzte Marsch
auf dem Programm war ein Höhepunkt des Abends. Der König
Ludwig II Marsch setzte einen glanzvollen Schlusspunkt.
|
|
Mz vom 17.12.2011
Auf geht's zur Winterparty 2011

|
|
MZ vom 17.12.2011
"Unser Hubert !"

|
|
MZ vom 17.12.2011
Probentag 2011 des Jugendorchesters

|
|
MZ vom 15.12.2011

|
|
MZ vom 12.12.2011

|
|
MZ vom 05.11.2011
Wenn die Frau
bei der Polka dazwischenhaut
Musik Neukirchener und Neunburger
Blaskapelle beim Workshop " . auf gut böhmisch" mit
dem Europameister
Neunburg. Als die Jugendblaskapelle Neukirchen-Balbini im vergangenen
Juni ihr 20-jähriges Bestehen feierte, schenkte ihr die Stadtkapelle
Neunburg als Patenverein einen Workshop zur böhmischen Blasmusik.
Dieses Geschenk wurde nun am 30. Oktober eingelöst. Rund 30
Musiker beider Kapellen kamen zum Neunburger Proberaum, um sich
vom Dozenten Christian Reder in die Feinheiten der böhmischen
Blasmusik einweisen zu lassen. Reder selbst ist Dirigent von "maablosn",
einer Blaskapelle, die 2011 Europameister in der böhmisch-mährischen
Blasmusik wurde.
Praxisnah und anschaulich erläuterte er beim Spielen von Polka-
Marsch- und Walzer-Beispielen richtige Artikulation und Ausdruck
und ermunterte die Spieler ihr Stück spannend zu gestalten.
So interpretierte er den Verlauf einer Polka als die heftige Standpauke
einer Frau, nach der der Mann anschließend klein beigibt.
Nach gut viereinhalb Stunden intensiver Probenarbeit zeigten sich
sowohl Reder als auch die beiden Dirigenten Manfred Kramer (Neukirchen-Balbini)
und Anton Lottner (Neunburg) von den hörbaren Verbesserungen
beeindruckt.

Die Neukirchener und Neunburger
Blaskapelle vertieften ihr Wissen über böhmische Blasmusik.
|
|
Nachwuchs gesucht
Stadtkapelle startet Initiative

Seit einigen Jahren wird es immer schwieriger, den Musikernachwuchs
für das Jugendorchester der Stadtkapelle zu begeistern. Also
startet die Neunburger Stadtkapelle nun eine Initiative, um die
Musikschüler der Städtischen Musikschule für das
Spielen im Ensemble zu begeistern. Durch den Beitritt erhält
man alle Vorteile eines aktives Mitglieds: Der junge Musiker erhält
einen Zuschuss zur Einzelausbildung und beim Kauf eines neuen Instruments.
|
| |
|
Ständchen
zur Hochzeit des aktiven Musikers Zimmermann Markus

|
Erstmals kräftig ins Horn gestoßen
Die Neunburger Stadtkapelle veranstaltete anlässlich des
Priesterjubiläums von Karl-Dieter Schmidt eine Instrumentenrallye.

Früh übt sich, wer einmal ein guter
Blasmusiker werden will.
NEUNBURG. Beim 25-jährigen Priesterjubiläum von Stadtpfarrer
Karl-Dieter Schmidt veranstaltete die Neunburger Stadtkapelle
am Sonntag eine Instrumentenrallye in der Turnhalle der Grundschule
in der Ledererstraße. Viele Kinder schauten dort beim Pfarrfest
zu Ehren ihres Pfarrers vorbei und durften verschiedene Instrumente
ausprobieren.
Nebenbei beantworteten die kleinen Musiker einige Fragen zum Aufbau
und der Beschaffenheit der Instrumente. Auflösung war um
15 Uhr mit einer kleinen Überraschung. Klar im Vorteil waren
da die Kleinen der engagierten Stadtkapellenmusiker. Die dürfen
zu Hause, schon bevor sie laufen können, in die vorhandenen
Instrumente blasen.
|
Die Zusammenarbeit hat sich bewährt

AUSBILDUNG Städtische Musikschule, Stadtkapelle
und Kirchenmusikerin wollen ihre Kooperation vertiefen und
erweitern.
|
 |
|
|
|
Neukirchner spielten in der richtigen
Tonart
Die Neunburger Stadtkapelle ist Patenverein beim
20-jährigen Gründungsfest der Jugendblaskapelle Neukirchen
Balbini

Robert Reisinger, Karl Porsch und
Manfred Kramer (v.l.n.r.) tragen die Bitte auf Holzscheiten kniend
vor. Foto: Probst
NEUNBURG. Glück mit dem Wetter hat die Jugendblaskapelle
Neukirchen-Balbini im Vorfeld ihres Jubiläums zum 20-jährigen
Bestehen. Rechtzeitig verzogen sich die Regenwolken am Samstag vor
dem Patenbitten in Neunburg. Die Musikanten aus der Marktgemeinde,
begleitet von der Schirmherrin, dem Ehrenschirmherrn und dem Festausschuss,
zogen mit einem Leiterwagen, beladen mit Bier und einer kräftigen
Brotzeit, zum Pfarrheim, um die Neunburger Stadtkapelle zu bitten,
als Patenverein das Jubelfest vom 17. bis 20. Juni zu begleiten.
Beim ehemaligen Vermessungsamt haben die Neunburger die Neukirchner
mit einem weiß-blauen Band gestoppt. Vorsitzender Roman Sorgenfrei
begrüßte die Delegation aus der Nachbargemeinde und erklärte
sich bereit, ihr Anliegen anzuhören. Dies musste Festleiter
Karl Porsch, flankiert von Vorsitzendem Robert Resinger und Dirigent
Manfred Kramer, allerdings kniend auf Holzscheiten vortragen. Mit
Wohlwollen nahmen die Neunburger die Bitte auf, vor der Annahme
wollte Dirigent Anton Lottner aber doch erst prüfen, ob die
Neukirchner auch in der gleichen Tonart wie die Neunburger spielen.
Der Test, ein musikalisches Wechselspiel der beiden Kapellen, verlief
positiv.
Die Patenschaftsfeier, an der auch Bürgermeister Martin Birner
und der 2. Kreisvorsitzende des Nordbayerischen Musikbundes Georg
Schmid teilnahmen, wurde dann im Pfarrheim fortgesetzt. Für
die musikalische Umrahmung sorgte das "VA Blech". Nach
einer leiblichen Stärkung besiegelten die beiden Vorsitzenden
Roman Sorgenfrei und Robert Reisinger die Patenschaft mit der Unterzeichnung
von Urkunden. Mit lustigen Spielchen und gemeinsamen Musizieren
bis gegen Mitternacht wurde die Freundschaft der beiden Gruppen
bekräftigt. (ak)
|
Die Musik ist eine Bereicherung des Lebens
Langjährige Aktive in der Jahreshauptversammlung geehrt /
Dank an Eltern für "Hand- und Spanndienste"

Vorsitzender Roman Sorgenfrei (l.), stellvertretender
NBMB-Kreisvorsitzender Georg Schmid (r.) und Dirigent Anton Lottner
(2.v.r.) zeichneten die treuen Musiker aus. Foto: Pöschko
NEUNBURG. "Es ist nicht mehr selbstverständlich, dass
sich jemand zehn Jahre und länger in einem Verein engagiert",
leitete Vorsitzender Roman Sorgenfrei zum Tagesordnungspunkt Ehrungen
über. In der Jahreshauptversammlung am Freitag im Übungsraum
sprach er aktiven Musikern seinen Dank für fünf und
zehn Jahre Treue zur Stadtkapelle aus. Durch das Beisein von Georg
Schmid werde die Ehrung aufgewertet und im würdigen Rahmen
vollzogen, begrüßte Sorgenfrei den stellvertretenden
Kreisvorsitzenden des Nordbayerischen Musikbundes. Der brachte
Urkunden und Nadeln mit, die eine kleine Anerkennung für
die Tätigkeit im Orchester sein sollten. "Musik ist
eine Bereicherung des Lebens und bringt Gleichgesinnte zusammen",
sagte Schmid und das sei nur möglich, wenn sich der Einzelne
engagiere und die Eltern "Hand- und Spanndienste" leisten.
Mit dem Vorsitzenden und Dirigent Anton Lottner dankte er den
langjährigen Musikern und zeichnete sie aus. (ghp)
|
Stadtkapelle gab dem Sieger ein Standkonzert

Den Taktstock kann der frisch gebackene Bürgermeister Martin
Birner schon recht gut schwingen.
|
|
Erste Winterparty war ein großer
Erfolg
Trotz eisiger Temperaturen strömte das Partyvolk auf Einladung
der Stadtkapelle zur Premiere in
den Burghof.

Gefragt war natürlich am meisten, was innerlich
wärmte. Foto: ggo
NEUNBURG. Angesichts knackiger 14 Minusgrade halfen auch die Gasheizstrahler
auf dem Bühnenwagen
nichts mehr: Die Band Tequila Sunrise musste bei ihrem Opening
mit dem gleichnamigen Titel Tequila
auf das weltbekannte Saxofonsolo verzichten, weil die Klappen-Mechanik
eingefroren war. Das war aber
dann auch schon der einzige Tribut, den die Neunburger Stadtkapelle
als Veranstalter dieser besonderen
Winterparty im Burghof Väterchen Frost zollen musste.
Ansonsten entwickelte sich das Treiben im
Burghof zur vollen Zufriedenheit von Vorsitzendem Roman Sorgenfrei
und seinen vielen unermüdlichen
Helfern, die alles daran setzten, die Party zu einem Erfolg werden
zu lassen.
Was aber wäre eine Party ohne Gäste? Aber auch die kamen
zum Glück in Scharen und, um es noch
einmal zu betonen, trotz der Schafskälte! Schon kurz nach der
Eröffnung strömten nicht nur Angehörige der
Aktiven der Stadtkapelle sondern ein bunt gemischtes Party-Volk,
jung und älter in den Burghof, um sich
von der Musik sowie mit Speisen und Getränken verwöhnen
zu lassen. Gefragt war natürlich am meisten,
was innerlich wärmte.
Sorgenfrei freute sich bei seinem Grußwort über die Solidarität,
welche die Neunburger (und nicht nur die)
ihrer Stadtkapelle mit diesem tollen Besuch unter Beweis stellten.
Erst weit nach Mitternacht endete das
Treiben. Ein Großteil des begeisterten Publikums forderte
schon jetzt eine Neuauflage zum Jahresende
2011, wenngleich nicht unbedingt so eisig. (ggo)
|
|

|
 |
 |
|